TT-Diesellok, BR 120, DR, Ep. IV, Sound
Art.Nr.: 109.36231
Vorbild:
Diesellokomotive der Baureihe 120 (Taigatrommel) der Deutschen Reichsbahn (DR). Achsfolge Co’Co’. Betriebszustand 70er Jahre. Einsatz: vorwiegend Güterverkehr.Modell: Vorbildgerechte Ausführung der „Taigatrommel“ BR 120 048-4 mit verschiedenen Bauartänderungen gegenüber der Ursprungsausführung. So sitzt auf dem Dach ein Auspuffschalldämpfer der Bauart „Meinigen“, es fehlen die Typhone und der pilzförmige Maschinenraumlüfter. Über den großen Lamellenlüfter im Dach führt eine hochliegende Trittleiter. Über der zweiteiligen Kühlerjalousie in der Seitenwand ist in der Dachschräge darüber nur noch ein weiteres Lüftergitter vorhanden. An den Stirnseiten sitzen Griffstangen in U-Form und kleine Lüftergitter für die Führerstandsheizung. Die sonstigen kleinen Lüftergitter in den Seitenwänden sind als modernere senkrechte Düsengitter ausgeführt. LüP 146 mm.V 200 – Die Taigatrommel. In der DDR schritt die Ablöse der unwirtschaftlichen Dampftraktion in den 1960er Jahren deutlich voran. Den Lokomotivfabriken der DDR wurde es aber von den Planwirtschaftsverantwortlichen des ehemaligen Ostblocks untersagt, Diesellokomotiven höherer Leistung zu produzieren. Stattdessen mussten leistungsstarke Maschinen aus Lugansk in der Sowjetunion importiert werden. Die erste Serie dieser Lokomotiven war die Baureihe V 200, die spätere BR 120. Zwischen 1966 und 1975 wurden insgesamt 378 Lokomotiven an die DR geliefert, von denen die ersten 177 auf Grund von fehlenden Schalldämpfern mit einen ohrenbetäubenden Lärm unterwegs waren. Dies brachte der Lok rasch den Spitznamen Taigatrommel ein. Die 17.550 mm lange, 115,1 t schwere und 100 km/h schnelle dieselelektrische Lokomotive mit der Achsfolge Co’Co’ hatte durch den Zweitakt-V-Dieselmotor mit zwei Turboladern eine Leistung von 1.471 kW bei einer Drehzahl von 750 U/min. Die Traktionsleistung der Gleichstrom-Fahrmotoren lag bei 1.271 kW. Der Einsatz der Lokomotiven war auf Grund der fehlenden Zugheizung fast ausschließlich auf den schweren Güterzugdienst beschränkt, nur während des Sommers konnte man „Taigatrommeln“ auch vor Personenzügen beobachten. Nach der Wende wurde die mittlerweile als BR 120 bezeichnete Serie in BR 220 umgezeichnet und die Deutsche Bahn AG (DB AG) entließ die laute Russin erst 1995 aus aktiven Plandiensten. Zur Erinnerung an eine bewegte Geschichte sind 7 Lokomotiven museal erhalten geblieben, andere wurden verkauft, teilweise aufgearbeitet und sind für Privatbahnbetreiber heute noch im Einsatz.
Verfügbarkeit ,
, Katalogartikel, Order möglich
Details
DR - Deutsche Reichsbahn (DDR) , Baureihe: BR 120 , Epoche IV
Spurweite: TT , Stromsystem: Gleichstrom , digital , Sound
Lichtwechsel weiss: Ja , Lichtwechsel weiss-rot: Nein
Normschacht: Ja , Kurzkupplung: Ja , Kurzkupplung hinten: Nein
Schnittstelle: Ja , Sound integriert: Ja
Länge über Puffer: 146 mm
Anzahl angetriebener Achsen: 6
Vorbild:
Diesellokomotive der Baureihe 120 (Taigatrommel) der Deutschen Reichsbahn (DR). Achsfolge Co’Co’. Betriebszustand 70er Jahre. Einsatz: vorwiegend Güterverkehr.Modell: Vorbildgerechte Ausführung der „Taigatrommel“ BR 120 048-4 mit verschiedenen Bauartänderungen gegenüber der Ursprungsausführung. So sitzt auf dem Dach ein Auspuffschalldämpfer der Bauart „Meinigen“, es fehlen die Typhone und der pilzförmige Maschinenraumlüfter. Über den großen Lamellenlüfter im Dach führt eine hochliegende Trittleiter. Über der zweiteiligen Kühlerjalousie in der Seitenwand ist in der Dachschräge darüber nur noch ein weiteres Lüftergitter vorhanden. An den Stirnseiten sitzen Griffstangen in U-Form und kleine Lüftergitter für die Führerstandsheizung. Die sonstigen kleinen Lüftergitter in den Seitenwänden sind als modernere senkrechte Düsengitter ausgeführt. LüP 146 mm.V 200 – Die Taigatrommel. In der DDR schritt die Ablöse der unwirtschaftlichen Dampftraktion in den 1960er Jahren deutlich voran. Den Lokomotivfabriken der DDR wurde es aber von den Planwirtschaftsverantwortlichen des ehemaligen Ostblocks untersagt, Diesellokomotiven höherer Leistung zu produzieren. Stattdessen mussten leistungsstarke Maschinen aus Lugansk in der Sowjetunion importiert werden. Die erste Serie dieser Lokomotiven war die Baureihe V 200, die spätere BR 120. Zwischen 1966 und 1975 wurden insgesamt 378 Lokomotiven an die DR geliefert, von denen die ersten 177 auf Grund von fehlenden Schalldämpfern mit einen ohrenbetäubenden Lärm unterwegs waren. Dies brachte der Lok rasch den Spitznamen Taigatrommel ein. Die 17.550 mm lange, 115,1 t schwere und 100 km/h schnelle dieselelektrische Lokomotive mit der Achsfolge Co’Co’ hatte durch den Zweitakt-V-Dieselmotor mit zwei Turboladern eine Leistung von 1.471 kW bei einer Drehzahl von 750 U/min. Die Traktionsleistung der Gleichstrom-Fahrmotoren lag bei 1.271 kW. Der Einsatz der Lokomotiven war auf Grund der fehlenden Zugheizung fast ausschließlich auf den schweren Güterzugdienst beschränkt, nur während des Sommers konnte man „Taigatrommeln“ auch vor Personenzügen beobachten. Nach der Wende wurde die mittlerweile als BR 120 bezeichnete Serie in BR 220 umgezeichnet und die Deutsche Bahn AG (DB AG) entließ die laute Russin erst 1995 aus aktiven Plandiensten. Zur Erinnerung an eine bewegte Geschichte sind 7 Lokomotiven museal erhalten geblieben, andere wurden verkauft, teilweise aufgearbeitet und sind für Privatbahnbetreiber heute noch im Einsatz.
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DR - Deutsche Reichsbahn (DDR) , Baureihe: BR 120 , Epoche IV
Spurweite: TT , Stromsystem: Gleichstrom , digital , Sound
Lichtwechsel weiss: Ja , Lichtwechsel weiss-rot: Nein
Normschacht: Ja , Kurzkupplung: Ja , Kurzkupplung hinten: Nein
Schnittstelle: Ja , Sound integriert: Ja
Länge über Puffer: 146 mm
Anzahl angetriebener Achsen: 6
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Diesellokomotive der Baureihe 120 (Taigatrommel) der Deutschen Reichsbahn (DR). Achsfolge Co’Co’. Betriebszustand 70er Jahre. Einsatz: vorwiegend Güterverkehr.Modell: Vorbildgerechte Ausführung der „Taigatrommel“ BR 120 048-4 mit verschiedenen Bauartänderungen gegenüber der Ursprungsausführung. So sitzt auf dem Dach ein Auspuffschalldämpfer der Bauart „Meinigen“, es fehlen die Typhone und der pilzförmige Maschinenraumlüfter. Über den großen Lamellenlüfter im Dach führt eine hochliegende Trittleiter. Über der zweiteiligen Kühlerjalousie in der Seitenwand ist in der Dachschräge darüber nur noch ein weiteres Lüftergitter vorhanden. An den Stirnseiten sitzen Griffstangen in U-Form und kleine Lüftergitter für die Führerstandsheizung. Die sonstigen kleinen Lüftergitter in den Seitenwänden sind als modernere senkrechte Düsengitter ausgeführt. LüP 146 mm.V 200 – Die Taigatrommel. In der DDR schritt die Ablöse der unwirtschaftlichen Dampftraktion in den 1960er Jahren deutlich voran. Den Lokomotivfabriken der DDR wurde es aber von den Planwirtschaftsverantwortlichen des ehemaligen Ostblocks untersagt, Diesellokomotiven höherer Leistung zu produzieren. Stattdessen mussten leistungsstarke Maschinen aus Lugansk in der Sowjetunion importiert werden. Die erste Serie dieser Lokomotiven war die Baureihe V 200, die spätere BR 120. Zwischen 1966 und 1975 wurden insgesamt 378 Lokomotiven an die DR geliefert, von denen die ersten 177 auf Grund von fehlenden Schalldämpfern mit einen ohrenbetäubenden Lärm unterwegs waren. Dies brachte der Lok rasch den Spitznamen Taigatrommel ein. Die 17.550 mm lange, 115,1 t schwere und 100 km/h schnelle dieselelektrische Lokomotive mit der Achsfolge Co’Co’ hatte durch den Zweitakt-V-Dieselmotor mit zwei Turboladern eine Leistung von 1.471 kW bei einer Drehzahl von 750 U/min. Die Traktionsleistung der Gleichstrom-Fahrmotoren lag bei 1.271 kW. Der Einsatz der Lokomotiven war auf Grund der fehlenden Zugheizung fast ausschließlich auf den schweren Güterzugdienst beschränkt, nur während des Sommers konnte man „Taigatrommeln“ auch vor Personenzügen beobachten. Nach der Wende wurde die mittlerweile als BR 120 bezeichnete Serie in BR 220 umgezeichnet und die Deutsche Bahn AG (DB AG) entließ die laute Russin erst 1995 aus aktiven Plandiensten. Zur Erinnerung an eine bewegte Geschichte sind 7 Lokomotiven museal erhalten geblieben, andere wurden verkauft, teilweise aufgearbeitet und sind für Privatbahnbetreiber heute noch im Einsatz.
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DR - Deutsche Reichsbahn (DDR) , Baureihe: BR 120 , Epoche IV
Spurweite: TT , Stromsystem: Gleichstrom , digital , Sound
Lichtwechsel weiss: Ja , Lichtwechsel weiss-rot: Nein
Normschacht: Ja , Kurzkupplung: Ja , Kurzkupplung hinten: Nein
Schnittstelle: Ja , Sound integriert: Ja
Länge über Puffer: 146 mm
Anzahl angetriebener Achsen: 6
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Diesellokomotive der Baureihe 120 (Taigatrommel) der Deutschen Reichsbahn (DR). Achsfolge Co’Co’. Betriebszustand 70er Jahre. Einsatz: vorwiegend Güterverkehr.Modell: Vorbildgerechte Ausführung der „Taigatrommel“ BR 120 048-4 mit verschiedenen Bauartänderungen gegenüber der Ursprungsausführung. So sitzt auf dem Dach ein Auspuffschalldämpfer der Bauart „Meinigen“, es fehlen die Typhone und der pilzförmige Maschinenraumlüfter. Über den großen Lamellenlüfter im Dach führt eine hochliegende Trittleiter. Über der zweiteiligen Kühlerjalousie in der Seitenwand ist in der Dachschräge darüber nur noch ein weiteres Lüftergitter vorhanden. An den Stirnseiten sitzen Griffstangen in U-Form und kleine Lüftergitter für die Führerstandsheizung. Die sonstigen kleinen Lüftergitter in den Seitenwänden sind als modernere senkrechte Düsengitter ausgeführt. LüP 146 mm.V 200 – Die Taigatrommel. In der DDR schritt die Ablöse der unwirtschaftlichen Dampftraktion in den 1960er Jahren deutlich voran. Den Lokomotivfabriken der DDR wurde es aber von den Planwirtschaftsverantwortlichen des ehemaligen Ostblocks untersagt, Diesellokomotiven höherer Leistung zu produzieren. Stattdessen mussten leistungsstarke Maschinen aus Lugansk in der Sowjetunion importiert werden. Die erste Serie dieser Lokomotiven war die Baureihe V 200, die spätere BR 120. Zwischen 1966 und 1975 wurden insgesamt 378 Lokomotiven an die DR geliefert, von denen die ersten 177 auf Grund von fehlenden Schalldämpfern mit einen ohrenbetäubenden Lärm unterwegs waren. Dies brachte der Lok rasch den Spitznamen Taigatrommel ein. Die 17.550 mm lange, 115,1 t schwere und 100 km/h schnelle dieselelektrische Lokomotive mit der Achsfolge Co’Co’ hatte durch den Zweitakt-V-Dieselmotor mit zwei Turboladern eine Leistung von 1.471 kW bei einer Drehzahl von 750 U/min. Die Traktionsleistung der Gleichstrom-Fahrmotoren lag bei 1.271 kW. Der Einsatz der Lokomotiven war auf Grund der fehlenden Zugheizung fast ausschließlich auf den schweren Güterzugdienst beschränkt, nur während des Sommers konnte man „Taigatrommeln“ auch vor Personenzügen beobachten. Nach der Wende wurde die mittlerweile als BR 120 bezeichnete Serie in BR 220 umgezeichnet und die Deutsche Bahn AG (DB AG) entließ die laute Russin erst 1995 aus aktiven Plandiensten. Zur Erinnerung an eine bewegte Geschichte sind 7 Lokomotiven museal erhalten geblieben, andere wurden verkauft, teilweise aufgearbeitet und sind für Privatbahnbetreiber heute noch im Einsatz.
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DR - Deutsche Reichsbahn (DDR) , Baureihe: BR 120 , Epoche IV
Spurweite: TT , Stromsystem: Gleichstrom , digital , Sound
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Normschacht: Ja , Kurzkupplung: Ja , Kurzkupplung hinten: Nein
Schnittstelle: Ja , Sound integriert: Ja
Länge über Puffer: 146 mm
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Diesellokomotive der Baureihe 120 (Taigatrommel) der Deutschen Reichsbahn (DR). Achsfolge Co’Co’. Betriebszustand 70er Jahre. Einsatz: vorwiegend Güterverkehr.Modell: Vorbildgerechte Ausführung der „Taigatrommel“ BR 120 048-4 mit verschiedenen Bauartänderungen gegenüber der Ursprungsausführung. So sitzt auf dem Dach ein Auspuffschalldämpfer der Bauart „Meinigen“, es fehlen die Typhone und der pilzförmige Maschinenraumlüfter. Über den großen Lamellenlüfter im Dach führt eine hochliegende Trittleiter. Über der zweiteiligen Kühlerjalousie in der Seitenwand ist in der Dachschräge darüber nur noch ein weiteres Lüftergitter vorhanden. An den Stirnseiten sitzen Griffstangen in U-Form und kleine Lüftergitter für die Führerstandsheizung. Die sonstigen kleinen Lüftergitter in den Seitenwänden sind als modernere senkrechte Düsengitter ausgeführt. LüP 146 mm.V 200 – Die Taigatrommel. In der DDR schritt die Ablöse der unwirtschaftlichen Dampftraktion in den 1960er Jahren deutlich voran. Den Lokomotivfabriken der DDR wurde es aber von den Planwirtschaftsverantwortlichen des ehemaligen Ostblocks untersagt, Diesellokomotiven höherer Leistung zu produzieren. Stattdessen mussten leistungsstarke Maschinen aus Lugansk in der Sowjetunion importiert werden. Die erste Serie dieser Lokomotiven war die Baureihe V 200, die spätere BR 120. Zwischen 1966 und 1975 wurden insgesamt 378 Lokomotiven an die DR geliefert, von denen die ersten 177 auf Grund von fehlenden Schalldämpfern mit einen ohrenbetäubenden Lärm unterwegs waren. Dies brachte der Lok rasch den Spitznamen Taigatrommel ein. Die 17.550 mm lange, 115,1 t schwere und 100 km/h schnelle dieselelektrische Lokomotive mit der Achsfolge Co’Co’ hatte durch den Zweitakt-V-Dieselmotor mit zwei Turboladern eine Leistung von 1.471 kW bei einer Drehzahl von 750 U/min. Die Traktionsleistung der Gleichstrom-Fahrmotoren lag bei 1.271 kW. Der Einsatz der Lokomotiven war auf Grund der fehlenden Zugheizung fast ausschließlich auf den schweren Güterzugdienst beschränkt, nur während des Sommers konnte man „Taigatrommeln“ auch vor Personenzügen beobachten. Nach der Wende wurde die mittlerweile als BR 120 bezeichnete Serie in BR 220 umgezeichnet und die Deutsche Bahn AG (DB AG) entließ die laute Russin erst 1995 aus aktiven Plandiensten. Zur Erinnerung an eine bewegte Geschichte sind 7 Lokomotiven museal erhalten geblieben, andere wurden verkauft, teilweise aufgearbeitet und sind für Privatbahnbetreiber heute noch im Einsatz.
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Schnittstelle: Ja , Sound integriert: Ja
Länge über Puffer: 146 mm
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Diesellokomotive der Baureihe 120 (Taigatrommel) der Deutschen Reichsbahn (DR). Achsfolge Co’Co’. Betriebszustand 70er Jahre. Einsatz: vorwiegend Güterverkehr.Modell: Vorbildgerechte Ausführung der „Taigatrommel“ BR 120 048-4 mit verschiedenen Bauartänderungen gegenüber der Ursprungsausführung. So sitzt auf dem Dach ein Auspuffschalldämpfer der Bauart „Meinigen“, es fehlen die Typhone und der pilzförmige Maschinenraumlüfter. Über den großen Lamellenlüfter im Dach führt eine hochliegende Trittleiter. Über der zweiteiligen Kühlerjalousie in der Seitenwand ist in der Dachschräge darüber nur noch ein weiteres Lüftergitter vorhanden. An den Stirnseiten sitzen Griffstangen in U-Form und kleine Lüftergitter für die Führerstandsheizung. Die sonstigen kleinen Lüftergitter in den Seitenwänden sind als modernere senkrechte Düsengitter ausgeführt. LüP 146 mm.V 200 – Die Taigatrommel. In der DDR schritt die Ablöse der unwirtschaftlichen Dampftraktion in den 1960er Jahren deutlich voran. Den Lokomotivfabriken der DDR wurde es aber von den Planwirtschaftsverantwortlichen des ehemaligen Ostblocks untersagt, Diesellokomotiven höherer Leistung zu produzieren. Stattdessen mussten leistungsstarke Maschinen aus Lugansk in der Sowjetunion importiert werden. Die erste Serie dieser Lokomotiven war die Baureihe V 200, die spätere BR 120. Zwischen 1966 und 1975 wurden insgesamt 378 Lokomotiven an die DR geliefert, von denen die ersten 177 auf Grund von fehlenden Schalldämpfern mit einen ohrenbetäubenden Lärm unterwegs waren. Dies brachte der Lok rasch den Spitznamen Taigatrommel ein. Die 17.550 mm lange, 115,1 t schwere und 100 km/h schnelle dieselelektrische Lokomotive mit der Achsfolge Co’Co’ hatte durch den Zweitakt-V-Dieselmotor mit zwei Turboladern eine Leistung von 1.471 kW bei einer Drehzahl von 750 U/min. Die Traktionsleistung der Gleichstrom-Fahrmotoren lag bei 1.271 kW. Der Einsatz der Lokomotiven war auf Grund der fehlenden Zugheizung fast ausschließlich auf den schweren Güterzugdienst beschränkt, nur während des Sommers konnte man „Taigatrommeln“ auch vor Personenzügen beobachten. Nach der Wende wurde die mittlerweile als BR 120 bezeichnete Serie in BR 220 umgezeichnet und die Deutsche Bahn AG (DB AG) entließ die laute Russin erst 1995 aus aktiven Plandiensten. Zur Erinnerung an eine bewegte Geschichte sind 7 Lokomotiven museal erhalten geblieben, andere wurden verkauft, teilweise aufgearbeitet und sind für Privatbahnbetreiber heute noch im Einsatz.
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Normschacht: Ja , Kurzkupplung: Ja , Kurzkupplung hinten: Nein
Schnittstelle: Ja , Sound integriert: Ja
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Diesellokomotive der Baureihe 120 (Taigatrommel) der Deutschen Reichsbahn (DR). Achsfolge Co’Co’. Betriebszustand 70er Jahre. Einsatz: vorwiegend Güterverkehr.Modell: Vorbildgerechte Ausführung der „Taigatrommel“ BR 120 048-4 mit verschiedenen Bauartänderungen gegenüber der Ursprungsausführung. So sitzt auf dem Dach ein Auspuffschalldämpfer der Bauart „Meinigen“, es fehlen die Typhone und der pilzförmige Maschinenraumlüfter. Über den großen Lamellenlüfter im Dach führt eine hochliegende Trittleiter. Über der zweiteiligen Kühlerjalousie in der Seitenwand ist in der Dachschräge darüber nur noch ein weiteres Lüftergitter vorhanden. An den Stirnseiten sitzen Griffstangen in U-Form und kleine Lüftergitter für die Führerstandsheizung. Die sonstigen kleinen Lüftergitter in den Seitenwänden sind als modernere senkrechte Düsengitter ausgeführt. LüP 146 mm.V 200 – Die Taigatrommel. In der DDR schritt die Ablöse der unwirtschaftlichen Dampftraktion in den 1960er Jahren deutlich voran. Den Lokomotivfabriken der DDR wurde es aber von den Planwirtschaftsverantwortlichen des ehemaligen Ostblocks untersagt, Diesellokomotiven höherer Leistung zu produzieren. Stattdessen mussten leistungsstarke Maschinen aus Lugansk in der Sowjetunion importiert werden. Die erste Serie dieser Lokomotiven war die Baureihe V 200, die spätere BR 120. Zwischen 1966 und 1975 wurden insgesamt 378 Lokomotiven an die DR geliefert, von denen die ersten 177 auf Grund von fehlenden Schalldämpfern mit einen ohrenbetäubenden Lärm unterwegs waren. Dies brachte der Lok rasch den Spitznamen Taigatrommel ein. Die 17.550 mm lange, 115,1 t schwere und 100 km/h schnelle dieselelektrische Lokomotive mit der Achsfolge Co’Co’ hatte durch den Zweitakt-V-Dieselmotor mit zwei Turboladern eine Leistung von 1.471 kW bei einer Drehzahl von 750 U/min. Die Traktionsleistung der Gleichstrom-Fahrmotoren lag bei 1.271 kW. Der Einsatz der Lokomotiven war auf Grund der fehlenden Zugheizung fast ausschließlich auf den schweren Güterzugdienst beschränkt, nur während des Sommers konnte man „Taigatrommeln“ auch vor Personenzügen beobachten. Nach der Wende wurde die mittlerweile als BR 120 bezeichnete Serie in BR 220 umgezeichnet und die Deutsche Bahn AG (DB AG) entließ die laute Russin erst 1995 aus aktiven Plandiensten. Zur Erinnerung an eine bewegte Geschichte sind 7 Lokomotiven museal erhalten geblieben, andere wurden verkauft, teilweise aufgearbeitet und sind für Privatbahnbetreiber heute noch im Einsatz.
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Diesellokomotive der Baureihe 120 (Taigatrommel) der Deutschen Reichsbahn (DR). Achsfolge Co’Co’. Betriebszustand 70er Jahre. Einsatz: vorwiegend Güterverkehr.Modell: Vorbildgerechte Ausführung der „Taigatrommel“ BR 120 048-4 mit verschiedenen Bauartänderungen gegenüber der Ursprungsausführung. So sitzt auf dem Dach ein Auspuffschalldämpfer der Bauart „Meinigen“, es fehlen die Typhone und der pilzförmige Maschinenraumlüfter. Über den großen Lamellenlüfter im Dach führt eine hochliegende Trittleiter. Über der zweiteiligen Kühlerjalousie in der Seitenwand ist in der Dachschräge darüber nur noch ein weiteres Lüftergitter vorhanden. An den Stirnseiten sitzen Griffstangen in U-Form und kleine Lüftergitter für die Führerstandsheizung. Die sonstigen kleinen Lüftergitter in den Seitenwänden sind als modernere senkrechte Düsengitter ausgeführt. LüP 146 mm.V 200 – Die Taigatrommel. In der DDR schritt die Ablöse der unwirtschaftlichen Dampftraktion in den 1960er Jahren deutlich voran. Den Lokomotivfabriken der DDR wurde es aber von den Planwirtschaftsverantwortlichen des ehemaligen Ostblocks untersagt, Diesellokomotiven höherer Leistung zu produzieren. Stattdessen mussten leistungsstarke Maschinen aus Lugansk in der Sowjetunion importiert werden. Die erste Serie dieser Lokomotiven war die Baureihe V 200, die spätere BR 120. Zwischen 1966 und 1975 wurden insgesamt 378 Lokomotiven an die DR geliefert, von denen die ersten 177 auf Grund von fehlenden Schalldämpfern mit einen ohrenbetäubenden Lärm unterwegs waren. Dies brachte der Lok rasch den Spitznamen Taigatrommel ein. Die 17.550 mm lange, 115,1 t schwere und 100 km/h schnelle dieselelektrische Lokomotive mit der Achsfolge Co’Co’ hatte durch den Zweitakt-V-Dieselmotor mit zwei Turboladern eine Leistung von 1.471 kW bei einer Drehzahl von 750 U/min. Die Traktionsleistung der Gleichstrom-Fahrmotoren lag bei 1.271 kW. Der Einsatz der Lokomotiven war auf Grund der fehlenden Zugheizung fast ausschließlich auf den schweren Güterzugdienst beschränkt, nur während des Sommers konnte man „Taigatrommeln“ auch vor Personenzügen beobachten. Nach der Wende wurde die mittlerweile als BR 120 bezeichnete Serie in BR 220 umgezeichnet und die Deutsche Bahn AG (DB AG) entließ die laute Russin erst 1995 aus aktiven Plandiensten. Zur Erinnerung an eine bewegte Geschichte sind 7 Lokomotiven museal erhalten geblieben, andere wurden verkauft, teilweise aufgearbeitet und sind für Privatbahnbetreiber heute noch im Einsatz.
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Anzahl angetriebener Achsen: 6
Vorbild:
Diesellokomotive der Baureihe 120 (Taigatrommel) der Deutschen Reichsbahn (DR). Achsfolge Co’Co’. Betriebszustand 70er Jahre. Einsatz: vorwiegend Güterverkehr.Modell: Vorbildgerechte Ausführung der „Taigatrommel“ BR 120 048-4 mit verschiedenen Bauartänderungen gegenüber der Ursprungsausführung. So sitzt auf dem Dach ein Auspuffschalldämpfer der Bauart „Meinigen“, es fehlen die Typhone und der pilzförmige Maschinenraumlüfter. Über den großen Lamellenlüfter im Dach führt eine hochliegende Trittleiter. Über der zweiteiligen Kühlerjalousie in der Seitenwand ist in der Dachschräge darüber nur noch ein weiteres Lüftergitter vorhanden. An den Stirnseiten sitzen Griffstangen in U-Form und kleine Lüftergitter für die Führerstandsheizung. Die sonstigen kleinen Lüftergitter in den Seitenwänden sind als modernere senkrechte Düsengitter ausgeführt. LüP 146 mm.V 200 – Die Taigatrommel. In der DDR schritt die Ablöse der unwirtschaftlichen Dampftraktion in den 1960er Jahren deutlich voran. Den Lokomotivfabriken der DDR wurde es aber von den Planwirtschaftsverantwortlichen des ehemaligen Ostblocks untersagt, Diesellokomotiven höherer Leistung zu produzieren. Stattdessen mussten leistungsstarke Maschinen aus Lugansk in der Sowjetunion importiert werden. Die erste Serie dieser Lokomotiven war die Baureihe V 200, die spätere BR 120. Zwischen 1966 und 1975 wurden insgesamt 378 Lokomotiven an die DR geliefert, von denen die ersten 177 auf Grund von fehlenden Schalldämpfern mit einen ohrenbetäubenden Lärm unterwegs waren. Dies brachte der Lok rasch den Spitznamen Taigatrommel ein. Die 17.550 mm lange, 115,1 t schwere und 100 km/h schnelle dieselelektrische Lokomotive mit der Achsfolge Co’Co’ hatte durch den Zweitakt-V-Dieselmotor mit zwei Turboladern eine Leistung von 1.471 kW bei einer Drehzahl von 750 U/min. Die Traktionsleistung der Gleichstrom-Fahrmotoren lag bei 1.271 kW. Der Einsatz der Lokomotiven war auf Grund der fehlenden Zugheizung fast ausschließlich auf den schweren Güterzugdienst beschränkt, nur während des Sommers konnte man „Taigatrommeln“ auch vor Personenzügen beobachten. Nach der Wende wurde die mittlerweile als BR 120 bezeichnete Serie in BR 220 umgezeichnet und die Deutsche Bahn AG (DB AG) entließ die laute Russin erst 1995 aus aktiven Plandiensten. Zur Erinnerung an eine bewegte Geschichte sind 7 Lokomotiven museal erhalten geblieben, andere wurden verkauft, teilweise aufgearbeitet und sind für Privatbahnbetreiber heute noch im Einsatz.
Verfügbarkeit ,
, Katalogartikel, Order möglich
Details
DR - Deutsche Reichsbahn (DDR) , Baureihe: BR 120 , Epoche IV
Spurweite: TT , Stromsystem: Gleichstrom , digital , Sound
Lichtwechsel weiss: Ja , Lichtwechsel weiss-rot: Nein
Normschacht: Ja , Kurzkupplung: Ja , Kurzkupplung hinten: Nein
Schnittstelle: Ja , Sound integriert: Ja
Länge über Puffer: 146 mm
Anzahl angetriebener Achsen: 6
Vorbild:
Diesellokomotive der Baureihe 120 (Taigatrommel) der Deutschen Reichsbahn (DR). Achsfolge Co’Co’. Betriebszustand 70er Jahre. Einsatz: vorwiegend Güterverkehr.Modell: Vorbildgerechte Ausführung der „Taigatrommel“ BR 120 048-4 mit verschiedenen Bauartänderungen gegenüber der Ursprungsausführung. So sitzt auf dem Dach ein Auspuffschalldämpfer der Bauart „Meinigen“, es fehlen die Typhone und der pilzförmige Maschinenraumlüfter. Über den großen Lamellenlüfter im Dach führt eine hochliegende Trittleiter. Über der zweiteiligen Kühlerjalousie in der Seitenwand ist in der Dachschräge darüber nur noch ein weiteres Lüftergitter vorhanden. An den Stirnseiten sitzen Griffstangen in U-Form und kleine Lüftergitter für die Führerstandsheizung. Die sonstigen kleinen Lüftergitter in den Seitenwänden sind als modernere senkrechte Düsengitter ausgeführt. LüP 146 mm.V 200 – Die Taigatrommel. In der DDR schritt die Ablöse der unwirtschaftlichen Dampftraktion in den 1960er Jahren deutlich voran. Den Lokomotivfabriken der DDR wurde es aber von den Planwirtschaftsverantwortlichen des ehemaligen Ostblocks untersagt, Diesellokomotiven höherer Leistung zu produzieren. Stattdessen mussten leistungsstarke Maschinen aus Lugansk in der Sowjetunion importiert werden. Die erste Serie dieser Lokomotiven war die Baureihe V 200, die spätere BR 120. Zwischen 1966 und 1975 wurden insgesamt 378 Lokomotiven an die DR geliefert, von denen die ersten 177 auf Grund von fehlenden Schalldämpfern mit einen ohrenbetäubenden Lärm unterwegs waren. Dies brachte der Lok rasch den Spitznamen Taigatrommel ein. Die 17.550 mm lange, 115,1 t schwere und 100 km/h schnelle dieselelektrische Lokomotive mit der Achsfolge Co’Co’ hatte durch den Zweitakt-V-Dieselmotor mit zwei Turboladern eine Leistung von 1.471 kW bei einer Drehzahl von 750 U/min. Die Traktionsleistung der Gleichstrom-Fahrmotoren lag bei 1.271 kW. Der Einsatz der Lokomotiven war auf Grund der fehlenden Zugheizung fast ausschließlich auf den schweren Güterzugdienst beschränkt, nur während des Sommers konnte man „Taigatrommeln“ auch vor Personenzügen beobachten. Nach der Wende wurde die mittlerweile als BR 120 bezeichnete Serie in BR 220 umgezeichnet und die Deutsche Bahn AG (DB AG) entließ die laute Russin erst 1995 aus aktiven Plandiensten. Zur Erinnerung an eine bewegte Geschichte sind 7 Lokomotiven museal erhalten geblieben, andere wurden verkauft, teilweise aufgearbeitet und sind für Privatbahnbetreiber heute noch im Einsatz.
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DR - Deutsche Reichsbahn (DDR) , Baureihe: BR 120 , Epoche IV
Spurweite: TT , Stromsystem: Gleichstrom , digital , Sound
Lichtwechsel weiss: Ja , Lichtwechsel weiss-rot: Nein
Normschacht: Ja , Kurzkupplung: Ja , Kurzkupplung hinten: Nein
Schnittstelle: Ja , Sound integriert: Ja
Länge über Puffer: 146 mm
Anzahl angetriebener Achsen: 6
Vorbild:
Diesellokomotive der Baureihe 120 (Taigatrommel) der Deutschen Reichsbahn (DR). Achsfolge Co’Co’. Betriebszustand 70er Jahre. Einsatz: vorwiegend Güterverkehr.Modell: Vorbildgerechte Ausführung der „Taigatrommel“ BR 120 048-4 mit verschiedenen Bauartänderungen gegenüber der Ursprungsausführung. So sitzt auf dem Dach ein Auspuffschalldämpfer der Bauart „Meinigen“, es fehlen die Typhone und der pilzförmige Maschinenraumlüfter. Über den großen Lamellenlüfter im Dach führt eine hochliegende Trittleiter. Über der zweiteiligen Kühlerjalousie in der Seitenwand ist in der Dachschräge darüber nur noch ein weiteres Lüftergitter vorhanden. An den Stirnseiten sitzen Griffstangen in U-Form und kleine Lüftergitter für die Führerstandsheizung. Die sonstigen kleinen Lüftergitter in den Seitenwänden sind als modernere senkrechte Düsengitter ausgeführt. LüP 146 mm.V 200 – Die Taigatrommel. In der DDR schritt die Ablöse der unwirtschaftlichen Dampftraktion in den 1960er Jahren deutlich voran. Den Lokomotivfabriken der DDR wurde es aber von den Planwirtschaftsverantwortlichen des ehemaligen Ostblocks untersagt, Diesellokomotiven höherer Leistung zu produzieren. Stattdessen mussten leistungsstarke Maschinen aus Lugansk in der Sowjetunion importiert werden. Die erste Serie dieser Lokomotiven war die Baureihe V 200, die spätere BR 120. Zwischen 1966 und 1975 wurden insgesamt 378 Lokomotiven an die DR geliefert, von denen die ersten 177 auf Grund von fehlenden Schalldämpfern mit einen ohrenbetäubenden Lärm unterwegs waren. Dies brachte der Lok rasch den Spitznamen Taigatrommel ein. Die 17.550 mm lange, 115,1 t schwere und 100 km/h schnelle dieselelektrische Lokomotive mit der Achsfolge Co’Co’ hatte durch den Zweitakt-V-Dieselmotor mit zwei Turboladern eine Leistung von 1.471 kW bei einer Drehzahl von 750 U/min. Die Traktionsleistung der Gleichstrom-Fahrmotoren lag bei 1.271 kW. Der Einsatz der Lokomotiven war auf Grund der fehlenden Zugheizung fast ausschließlich auf den schweren Güterzugdienst beschränkt, nur während des Sommers konnte man „Taigatrommeln“ auch vor Personenzügen beobachten. Nach der Wende wurde die mittlerweile als BR 120 bezeichnete Serie in BR 220 umgezeichnet und die Deutsche Bahn AG (DB AG) entließ die laute Russin erst 1995 aus aktiven Plandiensten. Zur Erinnerung an eine bewegte Geschichte sind 7 Lokomotiven museal erhalten geblieben, andere wurden verkauft, teilweise aufgearbeitet und sind für Privatbahnbetreiber heute noch im Einsatz.
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DR - Deutsche Reichsbahn (DDR) , Baureihe: BR 120 , Epoche IV
Spurweite: TT , Stromsystem: Gleichstrom , digital , Sound
Lichtwechsel weiss: Ja , Lichtwechsel weiss-rot: Nein
Normschacht: Ja , Kurzkupplung: Ja , Kurzkupplung hinten: Nein
Schnittstelle: Ja , Sound integriert: Ja
Länge über Puffer: 146 mm
Anzahl angetriebener Achsen: 6
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TT-Diesellok, BR 120, DR, Ep. IV, Sound
Art.Nr.: 109.36231